2019-09-28 – Residenzia – HolyHalla – Pilzfliege
Eigentlich ein Fundstück des Tages. Und was für die Rubriken „Makro“ und „Focus-Stacking“.
Eigentlich ein Fundstück des Tages. Und was für die Rubriken „Makro“ und „Focus-Stacking“.
Die Emscher fließt ja bekanntlich quasi durch unser Wohnzimmer. Und der Rhein-Herne-Kanal ist in Flüsterweite entfernt. Die Nähe zu den heimischen Kunstgewässern ist wie an anderer Stelle bereits erwähnt mit gewissen Wirkungen verbunden, an die man sich auch nicht beim besten Willen gewöhnen möchte.
Und dass der EmscherValleyWay ab unserer Haustür auch zwei Richtungen hat, ist (nicht nur) auf Landkarten deutlich ersichtlich. Man muss halt nur einfach mal hingucken.
Hatte ich dann neulich, als ich mit dem Fahrrad zum HNO Dosda eierte und dann nach der Untersuchung meines Gehörs wieder nach Hause strampelte, dann auch höchstselbst herausgefunden.
Der neue Getriebeneiger hatte bereits nach kurzem Gebrauch schäbbige Fehlfunktionen. Bemerkt hatte ich das, als ich das Monster-Timelapse vom Horizont-Observatorium gemacht hatte. Da fing das Getriebe an zu knarzen und zu stottern. Und als ich mich entschloß, damit nicht leben zu wollen, weil ich reichlich tief in die Tasche greifen musste, um genau das zu bekommen, was ich mir erwartet hatte (eine saubere und präzise Einstellung), musste ich entnervt feststellen, dass ich die Rückgabefrist bei Amazon um gerade mal zwei Tage verpennt hatte.
Nun war ja noch reichlich Garantie auf dem Gerät. Die beim Hersteller geltend zu machen, könnte allerdings zu „Komplikationen“ führen.
Zu Tropfenfotos lässt sich nicht viel erzählen. Ausser das, dass es vorher geregnet hat. Womit ich dann wieder beim Wetter wäre. Was ich mir eigentlich kneifen wollte …
Gestern ist mir der kleine Junge quasi direkt vor die Füße gefallen. Allerdings nicht hier bei uns. In den Erholungsgebieten des Emschertals wird nämlich sorgsam darauf geachtet, dass keine Mordinstrumente durch die Gegend fliegen können.
Der Junge wurde irgendwo am Rand von RE-Nordwest von seinen Schwestern aus dem Nest geworfen, bzw. nicht mehr da rein gelassen und war dann auf sich gestellt. Was nicht lange dauert, weil die Lebenserwartung bei Hornissen allgemein und das Nahrungsangebot im Besonderen recht knapp bemessen sind.
Neue (alte) Kamera, neues (altes) Glück. Mit Erhalt des japanischen Modells der Pentax K-01 und der anfänglichen Eingewöhnungsphase hatte ich nun vorgehabt, den Türstopper mal auf seine Lichtempfindlichkeit hin zu testen. Bei den vorangegangenen Experimenten blieb mir stellenweise schon echt die Spucke weg, weil die Abbildungleistung des Sensors den der K-7 schon deutlich überflügelt. Was ja kein Kunststück ist, weil die K-7 bereits als technischer Opa gilt. Der trotz allem immer noch bei mir seine unbeschränkte Berechtigung genießt, weil die K-01 viele Dinge NICHT kann, die die K-7 mal eben so macht. Nur die Sensorleistung der K-7 ist bei schwachem Licht und dem damit verbundenen Rauschverhalten natürlich nicht auf der Höhe der K-01. Die K-01 hat dafür sehr viele andere Schwächen. Zu viele, um der K-7 den Rang der uneingeschränkten Gebrauchstauglichkeit abringen zu können. Somit bleibt die K-01 für mich nur ein Mittel zum Zweck, wenn die K-7 mal gerade nicht kann …