2026-08-22 – Radfahrer beschweren sich mittlerweile über ALLES, was denen nicht in die Rennstrecke passt …
Mit Entsetzen musste ich heute DAS hier lesen …
Mit Entsetzen musste ich heute DAS hier lesen …
Für ’nen langen Gang ist das Gepäck zu üppig.
Hauptsache ist aber, das Bier ist kalt …
Heute wurde ich vom Kalle eingeladen, mal ’ne Runde auf seiner „Hausstrecke“ mitzugehen. Ich wusste wohl schon, dass die ländlich geprägte Stadtgrenze zu O-E recht beschaulich und aufgrund der exponierten Lage freie Sicht nach überall möglich ist. Aber überraschend war der schöne An- und Ausblick dann für mich doch schon…
Um aufbäumend mit letzter Kraft das Image des niedergehenden Kaffs zu fördern, hat die Stadtvergewaltigung für teuer Geld ein Medienunternehmen beauftragt, mit Hilfe eines sich hier niedergelassenen Schauspielers und der Hervorhebung von ziemlich unterbelichteten aber geschäftstüchtigen Gewerbetreibenden und den während der Amtszeit des mittlerweile abgedankten Tesche installierten dubiosen Errungenschaften, dem interessierten und vor allem zahlungskräftigen Publikum aus Dänemark, Luxemburg, Bayern und anderen Ausländern die vermeintlich sehens- und erlebenswerten Vorzüge dieser hoffnungslos runtergekommenen Möchtegernmetropole näher zu bringen, ohne dabei auffällig werbend zu wirken.
Wer genau hinsieht, wird feststellen, dass dieser „Heimatabend“ ebenso wenig was mit Dokumentation zu tun hat, wie das ominöse REh mit einer Stadtidentität.
Manchmal MUSS man vor die Tür und ist dann froh, wenn man wieder zuhause in Sicherheit ist …
Ein weiteres Beispiel für die hoffnungslos fehlgeleitete Stadtplanung dieses Kaffs …