Monat: <span>April 2020</span>

2020-04-23 – NSG Resser Wald und Emscherbruch

Ich habe mir heute tatsächlich in meinem Eifer mal Verpflegung eingepackt. Vollkorn-Maxi-Toast mit Schnittlauchleberwurst an Buko-Ananas mit einem kräftigen Hauch von jeweils mindestens 5 in der Länge geteilten Chili-Minigurken (Cornichons heissen die wohl, aber den Namen kann ich nicht aussprechen. Schon gar nicht beim Essen …).

Und zwei Pullen O-Saft.

Wegen dem Chili waren die allerdings dann doch schon ziemlich knapp bemessen.

Gesünder kann man aber wohl kaum auf Trophäensuche gehen.

2020-04-21 – Residenzia – Balkon – Sternschnuppen

Ich nahm den Hinweis in den morgendlichen Radionachrichten mal zum Anlass darüber nachzudenken, wie man denn wohl Sternschnuppen, die ja ziemlich flott unterwegs sind (so etwa 50 km pro Sekunde, das sind sagenhafte 180.000 km/h), erfolgreich auf digitales Zelluloiti bannen könnte…

2020-04-19 – Residenzia – HolyHalla – Glattbauchspinne an der Thronsaaldecke

Wegen dem Scheißwind denken selbst ausgebuffte Spinnentiere, es ist Winter draussen und suchen ängstlich verstört erst mal nur rettende Zuflucht in der residenzialischen Höhle.

Dass hier die Chance, einen Sexualpartner zwecks Vermehrung zu finden, gegen Null läuft, ist denen im Moment auch egal.

Hauptsache ’n warmen Arsch und die Haare fliegen nicht weg …

2020-04-17 – NSG Resser Wald und Emscherbruch

Weil ich gestern auf Halde Hohewardt ausser Besucherströmen in Form von allen möglichen Ertüchtigungsversuchen aber ansonsten keine weiteren Lebewesen (noch nicht mal Vögel !!) bemerken konnte, nahm ich erst an, dass dieses makabere Szenario sich im Resser Wald wiederholen könnte …

2020-04-16 – Halde Hohewardt – auf dem ehemaligen Abraum-Verladebunker

Ursprünglich wollte ich mit dem Fahrrad mal eben zum Resser Wald, um die Lage und den Stand der Dinge am Sandstrandbad zu peilen. Der Weg sollte mich in Richtung Halde Hohewardt am Pütt RE Schacht II vorbeiführen. Über die Drachenbrücke strampelnd gings dann links ab den Berg runter. Eine Erleichterung mit abrupten Halt. Ich stand vor dem weithin sichtbaren ominösen Abraum-Verladebunker des Pütts, von dem aus seinerzeit die Lkw’s die Halde beschickten.Zum Gipfel des Betonturms führt eine eiserne Treppe. Die natürlich gesperrt war. Was aber andere anscheinend nicht abhalten konnte, den Bunker trotzdem zu besteigen. Und was andere können, …