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In der deutschsprachigen Wikipedia existiert zum Königsbussard kein beschreibender Eintrag.
[Text-Quelle: Wikipedia]
Der Königsbussard (Buteo regalis), der auch Königsrauhfußbussard genannt wird zählt innerhalb der Familie der Bussarde (Buteo) zur Gattung der Bussarde (Buteo).
Der Königsbussard erreicht eine Körperlänge von 55 bis 65 Zentimeter, eine Flügelspannweite von 135 bis 144 Zentimeter sowie ein Gewicht von bis zu 2.000 Gramm. Männchen bleiben kleiner und leichter als Weibchen. In der Gefiederfärbung unterscheiden sich die Geschlechter jedoch kaum.
Königsbussarde leben einzelgängerisch oder Paarweise. Zur Brutzeit ziehen sich einzelne Paare in die Brutreviere zurück, die zwar erbittert verteidigt werden, jedoch andere Brutpaare in Sichtweise zulassen.
Königsbussarde sind gute aber relativ träge Flieger. Auf ihren Flügen, insbesondere auf den Suchflügen gleiten sie über weite Strecken und nutzen dabei die Thermik aus. Sie sind tagaktiv, wobei die Hauptaktivität auf die frühen Morgen- und Abendstunden entfällt.
Der Königsbussard kommt im zentralen und westlichen Nordamerika sowie im nördlichen Mittelamerika vor.
Königsbussarde sind reine Fleischfresser. Im offenen Gelände gehen Königsbussarde meist im niedrigen Suchflug auf die Jagd. Beutetiere werden über den hoch entwickelten Sehsinn lokalisiert. Selten wird beim Suchflug eine Höhe von mehr als 100 Metern erreicht. Die Jagd erfolgt in der Regel von einer Ansitzwarte aus. Auf Nahrungssuche gehen die Vögel hauptsächlich in den frühen Morgen- und Abendstunden.
Königsbussarde erfüllen in ihrem Lebensraum eine durchaus wichtige Funktion. Sie steuern wie alle Greifvögel die Populationen an Nagetieren. In der Nähe des Menschen sind sie jedoch nicht gerne gesehen, da sie sich auch über deren Geflügel hermachen. Daher werden sie in weiten Teilen ihrer Verbreitungsgebiete vom Menschen verfolgt.
Der Königsbussard gehört zwar noch nicht zu den akut bedrohten Greifvögeln, aber in den letzten Jahren sind die Bestände dramatisch gesunken. Daher wird die Art in der Roten Liste der IUCN mittlerweile als „Near Threatened“ geführt.
[Text-Quelle: Tierdoku.com – interaktives Tierlexikon]
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°navigation auxilium°
… man könnte auch Navigationshilfe drauf sagen. Ab hier geht’s irgendwie weiter …





