°descriptio°:
Wikipedia hat über die Art noch keinen Artikel angelegt.
[Text-Quelle: Wikipedia]
Auf den Seiten von natur-in-nrw.de findet sich aber bereits eine Beschreibung:
Die Mondfleck-Feldschwebfliege kommt vorwiegend in offenem Gelände, wie Gärten, Wiesen und Feldern vor.
Fühler bräunlichschwarz, unten rotgelb; Flügel fast glasklar; Hinterleib mit 3 Paar rotgelben, mondförmigen Flecken; Vorderschenkel lang teilweise gelb behaart; Scutellum hauptsächlich schwarz behaart (E. corollae = hauptsächlich gelb behaart); die Weibchen weisen eine Y-förmige schwarze Fleckenbildung auf der Stirn auf (fehlt bei E. corollae); beide Geschlechter sind an der Seitennaht des Tergits 5 gelb gefärbt.
Eupeodes-Arten sind nicht leicht auseinanderzuhalten, da die Fleckenbildung in Abhängigkeit von den Außentemperaturen während der Puppen-Zeit variieren (VAN VEEN 2002).
Es gibt 2 Schwebfliegenarten, mit denen Eupeodes luniger leicht verwechselt werden kann. Bei Eupeodes corollae gehen im Gegensatz zu Eupeodes luniger die gelblichen Flecken auf den Hinterleibsegmenten 3 und 4 auf den Seitenrand über.
Die zweite Verwechslungsart ist Eupeodes lapponicus, die jedoch eine tiefere Einbuchtung in der Flügeladerung aufweist.
Körperlänge: 9-12 mm
Flugzeit von April bis Oktober mit einem Höhepunkt im Mai/Juni.
Reife Weibchen der Mondfleck-Feldschwebfliege können ihre Eier bei Mangel an geeigneter Nahrung (Blattläuse) oder schlechtem Wetter für mehrere Wochen zurückhalten (BASTIAN 1986).
Eupeodes luniger gehört zu den letzten Schwebfliegenarten, die im Herbst noch beobachtet werden können. Die Art überwintert als Puppe.
Blütenbesuch konnte u. a. auf Doldenblüten, Hahnenfuß, Goldrute und Wolfsmilchgewächsen beobachtet werden.
Die Larven sind bedeutsame Blattlausfeinde, die allerdings bei Nahrungsmangel einige Zeit mit Hilfe pflanzlicher Kost überleben können.
In NRW wohl weit verbreitet und in allen Naturgroßräumen nachgewiesen, aber stets nur einzeln vorkommend.
°illustrationen°:
°navigation auxilium°
… man könnte auch Navigationshilfe drauf sagen. Ab hier geht’s irgendwie weiter …

















