Kategorie: <span>°natur°</span>

°turmfalke°

Der Turmfalke (Falco tinnunculus) ist der am häufigsten vorkommende Falke Mitteleuropas. Der Öffentlichkeit ist er relativ vertraut, da er sich auch Städte und Stadträume als Lebensraum erobert hat und öfter beim „Rüttelflug“ zu beobachten ist (daher auch die verbreitete Bezeichnung Rüttler – nicht zu verwechseln wiederum mit dem Rötelfalken).

°feuerschwanz°

°descriptio°: Der Feuerschwanz-Fransenlipper (Epalzeorhynchos bicolor, Syn.: Labeo bicolor), oder auch nur Feuerschwanz, ist ein Süßwasserzierfisch aus der Ordnung der Karpfenartigen und … auch interessant …? … aber leider keine weiteren Beiträge.

°singvögel°

°descriptio°: Die Singvögel (Passeri oder auch Oscines) sind in der Ornithologie eine Unterordnung der Sperlingsvögel (Passeriformes). Die größte der etwa 4000 Arten ist mit über 60 cm Körperlänge der Kolkrabe. Der Körper der Singvögel ist auf das Fliegen und somit eine schnelle Fortbewegung in der Luft ausgerichtet. Zudem ist ihr Körperbau auch auf das Singen spezialisiert. Das Skelett ist sehr leicht und trotzdem stabil gebaut. Viele Knochen, darunter auch der …

°bleiche graseule°

°descriptio°: Bleiche Graseule (Mythimna pallens) Wikipedia kennt diese Art nicht. Aber andere haben sich hinreichend damit beschäftigt und auch beschrieben: Wolfgang Wagner – Europäische Schmetterlinge und ihre Ökologie Lepiform e. V. – Bestimmungshilfe für die in Europa nachgewiesenen Schmetterlingsarten Der Falter besiedelt grasreiche, extensive Stellen vom mäßig feuchten bis zum mäßig trockenen Bereich. Dazu zählen Brachen und extensive Bereiche von Glatthaferwiesen, Böschungen, Raine, Straßenränder, nährstoffreichere Bestände von Halbtrocken- und Sandrasen, …

°barsche°

°descriptio°: Die traditionelle innere Systematik der Barschartigen wird bei Wikipedia vollständig aufgeführt, mit allen früher zu der Ordnung gehörenden Unterordnungen, Überfamilien und Familien. Die Barschartigen sind … auch interessant …? … aber leider keine weiteren Beiträge.

°totholz°

°descriptio°: Totholz wird insbesondere im Biotop– und Artenschutz als Sammelbegriff für abgestorbene Bäume oder deren Teile verwendet. Grob unterteilt wird dabei zwischen stehendem Totholz, Trockenholz, also noch nicht umgefallenen abgestorbenen Bäumen oder deren Teilen, und liegendem Totholz oder Moderholz, das bereits auf dem Erdboden liegt. Der Begriff „Totholz“ wird hier in einem erweiterten Sinne gebraucht, er schließt als Biotopholz hier auch (kleinräumig) geschädigte, kranke oder absterbende Bäume, Sträucher und deren …