Kategorie: <span>°fische°</span>

°seepferdchen°

°descriptio°: Die Seepferdchen (wissenschaftlich seit den 1570er Jahren Hippocampus, nach dem mythologischen Meeresungeheuer Hippokamp) gehören zu den Fischen. Sie fallen besonders durch ihr Äußeres auf, das nur sehr wenig an andere Fische erinnert. Ihr Kopf ähnelt eher dem eines Pferdes, ihr Hinterleib einem Wurm. Gemeinsam mit den Fetzenfischen und weiteren Arten bilden sie die Familie der Seenadeln (Syngnathidae). Seepferdchen leben weltweit in tropischen und gemäßigten Meeren. Die meisten Arten kommen …

°rotflossen antennenwels°

°descriptio°: Der Rotflossen-Antennenwels (Phractocephalus hemioliopterus) ist ein bis 1,30 Meter großer Vertreter der Antennenwelse (Pimelodidae). Sie sind die einzige Art der Gattung Phractocephalus. Die Welse ernähren sich räuberisch von Krabben, Garnelen und kleineren Fischen, verschmähen aber auch in das Wasser gefallenes Obst nicht. Aufgrund ihres hohen Gewichts bis maximal 50 Kilogramm sind sie beliebte Sportfische und werden in kleineren Größen auch als Zierfische im Aquarium gehalten. Rotflossen-Antennenwelse sind eindrucksvolle Tiere …

°schwarzspitzen riffhai°

°descriptio°: Der Schwarzspitzen-Riffhai (Carcharhinus melanopterus) ist ein Hai aus der Familie der Requiem- oder Grauhaie. Seine Oberkieferzähne sind deutlich breiter als die Unterkieferzähne. Zudem sind sie leicht gesägt, während die Unterkieferzähne spitz zulaufen. Die Augen des Schwarzspitzen-Riffhaies sind sehr gut entwickelt. Sie verfügen über eine reflektierende Schicht, dem sogenannten Tapetum cellulosum lucidum, die geringes Restlicht verstärkt und den Hai auch bei fast völliger Dunkelheit sehen läßt. Das Seitenlinienorgan ist ein …

°gelbklingen nasendoktorfisch°

°descriptio°: Die Nasendoktorfische sind eine Unterfamilie der Doktorfische, welche nur aus einer gleichnamigen Gattung besteht. In der Familie der Doktorfische sind sie die Riesen. Der Langnasen-Doktorfisch wird bis zu einem Meter lang. Die Nasendoktorfische haben zwei scharfe, dornartige Hornplatten an der Schwanzwurzel, mit denen sie sich verteidigen und auch Menschen verletzen können. Typisch für sie ist eine Auswülstung auf der Stirn − die „Nase“. Nasendoktorfische leben von Zooplankton, das sie …