Kategorie: <span>°tierwelt°</span>

°gänsevögel°

°descriptio°: Die Gänsevögel (Anseriformes) bilden eine Ordnung der Vögel (Aves). Die Gruppe umfasst unter anderem die umgangssprachlich als Gänse, Enten und Schwäne bezeichneten Vögel, aber auch beispielsweise die Wehrvögel Südamerikas. Gänsevögel gehören zu den bedeutendsten Vogelgruppen in den Feuchtgebieten der Erde. Gänsevögel leben meist nah am Wasser, in Sümpfen und Mooren, den Mündungsgebieten oder Uferregionen von Flüssen oder an Küstengewässern. Manche Arten verbringen den Großteil ihres Lebens auf dem offenen …

°wanzen°

°descriptio°: Wanzen (lat. Heteroptera) sind Insekten und gehören zur Ordnung der Schnabelkerfe (Hemiptera). Von den weltweit etwa 40.000 bekannten Arten leben in Europa ca. 3.000. Ihre Ordnung zeichnet sich durch eine sehr hohe Formen- sowie Vielfalt in Lebensweise und Lebensräumen aus: Es existieren Pflanzensauger, eine Reihe von räuberisch lebenden Arten, aber auch Ektoparasiten wie die Bettwanze und sie leben in den verschiedensten Biotopen, unter Anderen auf Wiesen, an Waldrändern, im …

°ameisen°

Lat. Name: ___________ Formicidae

Deutscher Name: ____ Ameisen

Körperlänge: ________ ♀ 2-14 mm ♂ 4-28 mm

Lebensraum: ________ staatenbildend, Nestbewohner, in nicht zu trockenen Lebensräumen, an Waldrändern, in offenen Landschaften

Präsenz: _____________ März – April – Mai – Juni – Juli – August – September – Oktober

°rebenfallkäfer°

Bromius obscurus, im Weinbau Rebenfallkäfer, manchmal auch „Schreiber“ genannt, ist eine holarktisch auf der Nordhalbkugel der Erde verbreitete Art der Blattkäfer. Wirtsarten der phytophagen (pflanzenfressenden) Art sind Weinreben (Vitis) und Nachtkerzengewächse, insbesondere Weidenröschen (Epilobium).

Die Art gilt als unverwechselbar.

°buckelblasenkopffliege°

Die Buckelblasenkopffliege (Myopa testacea) ist eine Blasenkopffliege aus der Unterordnung der Fliegen.
Die weibliche Fliege legt ein Ei auf den Wirtskörper, aus dem kurz darafu die Larve schlüpft und sich zwischen den Hinterleibsegementen des Wirts in dessen Körper bohrt.
Die Larven fressen den Wirtskörper von z. B. Hummeln dann langsam von innen auf.
Der Wirt stirbt aber erst kurz vor der Verpuppungsreife der parasitären Larve.