°descriptio°:
Als Wasservögel werden verschiedene Vögel aus nicht näher miteinander verwandten Gruppen bezeichnet, die häufig auf oder im Wasser schwimmend anzutreffen sind und dazu Anpassungen wie Schwimmhäute an den Füßen besitzen:
- die Entenvögel und andere Gänsevögel (siehe auch Wassergeflügel)
- die Lappentaucher
- die Seetaucher
- einige Rallenvögel wie z. B. die Blässhühner
- Ruderfüßer wie die Pelikane, Kormorane und Schlangenhalsvögel
- die (zu den Watvögeln gehörenden) Wassertreter
- die Pinguine
Auch Seevögel wie die Alken, Röhrennasen, Tölpel, Fregatt- und Tropikvögel sowie Küstenvögel wie die Möwen und Seeschwalben besitzen Schwimmhäute und sind gute Schwimmer, trotzdem werden sie gewöhnlich nicht als Wasservögel bezeichnet.
Daneben gibt es einzelne Singvogelarten, mit einer wasseraffinen Lebensweise, die schwimmen und zum Nahrungserwerb tauchen können, wie verschiedene Arten der Wasseramseln, Töpfervögel und Scherenschwänze.
[Text-Quelle: Wikipedia]
°ego sententiam°
Die Kategorisierung von Vögeln fällt mir als Laien wahrlich nicht leicht. Ich hatte insoweit auch nicht vor, ein umfangreiches Biologie-Studium zu absolvieren. Das überlasse ich besser anderen hochintelligenten Mitmenschen.
Ich beschränke mich also deshalb bei der Eingruppierung der Vogelarten in die von mir angelegten Kategorien in diesem Fall nur darauf, dass die hier vorgestellten Exponate im und auf dem Wasser leben.
Denn Pinguine, Pelikane und Flamingos bilden streng genommen jeweils eine eigene Ordnung. Und das würde hier dann doch zu weit führen, weil es nunmal nicht soviele von denen gibt, die sich gerne mal malen lassen …
°illustrationen°:
°navigation auxilium°
… man könnte auch Navigationshilfe drauf sagen. Ab hier geht’s irgendwie weiter …






























