2020-08-21 – Bayernreise für ein Rettungsboot
Rettungsboote können Leben retten.
Ich habe jetzt auch eins.
Wie ich dazu gekommen bin, erzählt diese Geschichte …
Spielarten der Fotografie.
Mit Spass an der Freud‘ und manchmal auch recht mühsam gemacht.
Weiss aber nur ich.
Der Spass an der Freud‘ findet sich auch in der Kategorie „TheMof“, ist aber nicht für jeden was …
Rettungsboote können Leben retten.
Ich habe jetzt auch eins.
Wie ich dazu gekommen bin, erzählt diese Geschichte …
100 Höhenmeter auf einer Steigungsstrecke von etwas mehr als 1300 Metern mit einem Kampfgewicht von 135 Kilogramm ohne vorheriges Training in einem ohnehin schon bedenklichen biologischen Alter mal eben so zu bewältigen war wohl fast schon zu optimistisch gedacht.
Den Notarzt mit dem Sauerstoffzelt brauchte ich schlussendlich aber dann doch nicht bemühen.
Denn das Erlebnis der Nacht hat die Strapazen des Aufstiegs als gar nicht geschehen wirken lassen.
Ausserdem ging’s danach ja dann auch nur noch bergab…
Auf dem so lange freien Feld, auf dem ich die Samen des Natternkopfes ausgesät hatte, tat sich zu meiner mittlerweile hoffnungslosen Enttäuschung gar nichts.
Ich hatte befürchtet, dass der Samen niemals aufgehen würde und spielte schon mit dem Gedanken, da was anderes reinzupflanzen, damit die Ecke nicht so kahl aussieht.
Ich kann mich ja auch nur schlecht umgewöhnen, nachdem alle mir liebgewordenen Bewohner mit ausgezogen sind.
Auch wenn ich die alle nicht mit Namen gekannt habe, aber fehlen tun die mir trotzdem irgendwie …
Bei meiner Heimkehr von meiner Rundreise durch die mit dem Fahrrad erreichbaren NaturSuchGebiete wurde ich an der Kellertür durch Gebrummsummsel nochmal aufmerksam.
Gesellige Sandbienen haben den witterungsgeschützten und deshalb knochentrockenen Erdboden unter Nachbars Balkon für sich entdeckt.
Das hatte gestern hier Lust auf mehr gemacht.
Bis auf den Umstand, dass meine Doofheit mich zu einem tragischen Verlust führte.
Und die Augenmuschel zu verbummeln musst ja nun wirklich nicht sein. Das hatte ich in den Lippewiesen in Haltern schon mal gehabt.
Die Trophäen hätte ich wohl nicht entdeckt, wenn ich nicht so krampfhaft nach der Augenmuschel gesucht hätte …
Ich nahm den Hinweis in den morgendlichen Radionachrichten mal zum Anlass darüber nachzudenken, wie man denn wohl Sternschnuppen, die ja ziemlich flott unterwegs sind (so etwa 50 km pro Sekunde, das sind sagenhafte 180.000 km/h), erfolgreich auf digitales Zelluloiti bannen könnte…