2020-07-23 – Residenzia – Balkon – Lehmwespe
Das Insektenhotel wird ja zumeist von den gehörnten Mauerbienen als adäquater Wohnraum und Kinderstube der lieben Kleinen benutzt.
Impressionen aus der Residenz – bis Ende 2016 im sonnigen Luftkurort Bad Holthausen in unmittelbarer Nähe zu Natur- und Landschaftsschutzgebieten.
Schön wäre es gewesen, wenn man die Residenzia und ihre Bewohner da ebenfalls unter einen ähnlich wirksamen Schutz gestellt hätte.
Ab 2017 dann an der L 551 in unmittelbarer Nähe urbaner Gewässer und Verkehrswege. Der SB20 fährt da sogar nachts. Und uns mitten durchs Schlafgemach.
Die Unterkategorien erleichtern die Navigation zu den LichtmaleReihern …
Das Insektenhotel wird ja zumeist von den gehörnten Mauerbienen als adäquater Wohnraum und Kinderstube der lieben Kleinen benutzt.
1 Dose Hering in Tomatensosse (Appel, Hawesta, Fjörden, Vitakrone o. a.) 1 gek. Ei (am geilsten schmecken die grossen Bio-Eier aus dem REWE …) 5 Cornichons (ja nach Geschmacksrichtung in Chili oder Honig) 1 viertel Zwiebel Salz Pfeffer Ei, Cornichons und Zwiebel kleinhacken und mit dem Dosenfisch so verrühren, dass noch erkennbar ist, was aufs Brötchen kommt. Nach Geschmack nachwürzen. Eine halbwegs annehmbare und günstige Alternative zu liebgewordenen aber leider …
Den ersten Vertreter dieser für einen fast blinden Mann aber mit Sehhilfe dann doch sehr auffällig wirkenden Spezies habe ich im Ölbachtal gesehen.
Damals aber leider mangels Gelegenheit – oder war’s doch nmehr die Unzulänglichkeit ? – das Objekt meiner Begierde nicht anschaulich in die Trophäensammlung einfügen können.
Heute kam dann der Berg zum Propheten.
Ich bin ja nicht gerade der geborene Geduldsmensch.
Mein Thronfolger nebst seiner vorlauten Stiefschwester wissen nicht nur EIN Lied davon zu singen.
Aber ich bin ja mittlerweile auch älter geworden und habe meine Gewohnheiten geändert.
Was mich heute dazu veranlasst hatte, dann doch nicht nur genauer sondern diesmal länger hinzuschauen, was winzige Flugobjekte denn an der Nisthilfe für die Gehörnten Mauerbienen wohl im Schilde – äh – Flügel führen mögen.
Was für die ausgetrockneten Böden und die darauf wachsenden Pflanzen – sofern man sie lässt – eine Wohltat darstellt, führt bei Kleinstlebewesen zu ungeahnten Behinderungen.
Trifft so’n Regentropfen eine winzige Faulfliege, die eh schon nicht wirklich gut fliegen kann, wird die glatt von der herabstürzenden Wassermasse erschlagen.
Es sei denn, sie wird zufällig über einer Vogeltränke erwischt.
Das könnte ihr Leben retten.
Wenn sie schwimmen könnte.
Kann sie aber genauso schlecht wie fliegen.
Heute ist der letzte Tag, wo es noch sommerlich warm und einladend gemütlich wird.
Bei dem Wetter lässt man gerne mal die Hüllen fallen und erfreut sich einer urtümlichen Beschäftigung zur Befriedigung eines immer schon dagewesenen Grundbedürfnisses: dem Poppen. Gegessen wird später oder auch gerne mal dabei.
So dachten auch die winzigen Rüssler, die sich an der bereits mehr als 1,8 Meter hohen Stockrose im Garagenhof zum Rudelpoppen verabredet haben.