°retouché°

°retouché°

°descriptio°:

Retusche (franz. retouche = ‚Nachbesserung‘) ist die nachträgliche Veränderung einer Oberfläche oder eines Fotos (oft in Handarbeit) beziehungsweise einer Computergrafik. Verwendet wird dieser Begriff in der Fotografie, der Druckformerherstellung, der digitalen Bildbearbeitung, der Optik, der Restaurierung und der Fertigung hochpräziser mechanischer Teile. In der Reprotechnik wurde auch der Begriff des Reproretuscheurs als Berufsbezeichnung verwendet.

Beautyretusche ist dagegen kein Retuschverfahren, sondern eine besondere Form der Fotomanipulation, die sich dafür vieler Retuschetechniken bedient.

[Text-Quelle: Wikipedia]


°ego sententiam°

Digitale Fotografien können je nach Verwendungszweck auf unterschiedliche Arten und mit unterschiedlichen Techniken retuschiert werden.

Mit den mir zur Verfügung stehenden Bildbearbeitungs-Anwwendungen versuche ich mich hin und wieder auch nur sehr laienhaft mit den Möglichkeiten zur

  • Ausfleckretusche

wenn sich in Bildern sich oft störende Flecken finden lassen, die meist entstanden durch Schmutz während der fotografischen Aufnahme entstanden sind.

Retusche war eine der ersten Techniken zur Verbesserung des subjektiven Schärfeeindrucks. Bei meinen Fotografien fehlt es aufgrund der leistungsschwachen Objektive an Schärfe. Auch der „Antiwackel-Mechnanismus“ der Kamera führt meistens zu unscharfen Ergebnissen. Den Verwackelschutz habe ich deshalb allerdings seit Mitte 2016 nicht mehr eingeschaltet.

Mit der Schärfeänderung wird auch das bei hohen ISO-Werten entstehende Bildrauschen in dunklen Bildbereichen „verschärft“, das dann ebenfalls reduziert werden sollte. Was sich dann allerdings auch wieder auf die Schärfe der Abbildung auswirkt. Keine leichte Aufgabe, ein ansprechendes Ergebnis zu erhalten. Vor allem bei Aufnahmen, die unter widrigen Umgebungsumständen angefertigt werden. Aquarien und Terrarien sind so eine Umgebung.

Durch Retusche können die Bildaussagen von Fotos manipuliert werden. Dabei kann es sich um die Fertigung faltenfreier Gesichter oder das Entfernen von unerwünschten und das Hinzufügen erwünschter Personen handeln. In jedem Fall werden die Grenzen zur Realität immer mehr verwischt, zum anderen können diese Methoden sowohl zum Nutzen oder auch zum Schaden anderer Menschen eingesetzt werden. Eine spezielle Form der Manipulation ist die Beautyretusche.

Ich beschränke mich darauf, anderen Menschen mit meinen digitalen Bildmanipulationen NICHT zu schaden.

Zumal die von mir vorgenommenen Veränderungen deutlich sichtbar sind und für mich ausschließlich und häufig experimentell als gestalterisches Mittel zur verbessernden Veränderung der Bildwirkung eingesetzt werden.

Was wiederum auch nur reine Geschmackssache ist.

Und niemals den ethisch unkorrekten Anspruch haben sollen, in betrügerischer Absicht und somit sträflich etwas vorzutäuschen, was in der Realität gar nicht existiert.

Die nachfolgenden Abbildungen sind – soweit nichts anderes angegeben ist – nicht auf ihre Manipulationsart gekennzeichnet.

In den

Unter-Kategorien

= Langzeitbelichtung

= beliebige Manipulationen, die zu einer deutlichen Veränderung der Bildwirkung des realen Motivs führen

= Makro-Fotografie

  • °retouché°

= dieser Beitrag als Zusammenfassung der zuvor genannten Kategorien

finden sich exemplatische Abbildungen zu den von mir experimentell verwendeten  Manipulationstechniken, allerdings ohne nähere Beschreibung, WIE ich WAS verändert habe.


°illustrationen°:

 


°navigation auxilium°

… man könnte auch Navigationshilfe drauf sagen. Ab hier geht’s irgendwie weiter …