Apfelkuchen, ganz einfach
Es gibt ja sooooviele Variationen von Apfelkuchen (die ich gefühlt ALLE schon probiert aber nicht selbst gebacken habe). Das hier ist (m)ein Grundrezept, damit ich nicht vergesse, wie’s geht …
Es gibt ja sooooviele Variationen von Apfelkuchen (die ich gefühlt ALLE schon probiert aber nicht selbst gebacken habe). Das hier ist (m)ein Grundrezept, damit ich nicht vergesse, wie’s geht …
Mangels finanzieller Mittel konnte ich dieses mir von einem designierten Feinschmecker anempfohlenes Rezept noch nicht ausprobieren. Sobald ich aber in Reichtum schwelge, werde ich keine Kosten und Mühen scheuen, mich damit zu beschäftigen.
Bis dahin gilt: lesen bildet und Appetit kann man sich dadurch auch holen …
Fast schon besser als Apfelkuchen, wobei man durchaus auch Äpel für die Zubereitung nehmen kann.
In Kuchen geht ja eigentlich (fast) alles …
1 Dose Hering in Tomatensosse (Appel, Hawesta, Fjörden, Vitakrone o. a.) 1 gek. Ei (am geilsten schmecken die grossen Bio-Eier aus dem REWE …) 5 Cornichons (ja nach Geschmacksrichtung in Chili oder Honig) 1 viertel Zwiebel Salz Pfeffer Ei, Cornichons und Zwiebel kleinhacken und mit dem Dosenfisch so verrühren, dass noch erkennbar ist, was aufs Brötchen kommt. Nach Geschmack nachwürzen. Eine halbwegs annehmbare und günstige Alternative zu liebgewordenen aber leider …
Kein Kuchen.
Auch nicht im weitesten Sinne.
Dem Vernehmen nach aber ein „Spezial-Rezept“.
Man lasse sich überraschen …
Gehaltvoller und nahrhafter Eintopf nach alter Vätervätersitte.